Bärnwald im Adlergebirge

Ein Ort der Versöhnung .................
 

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Treffen zur Bärnwälder Wallfahrt am 17.8.2013 um 14.00 Uhr in der Pension Rampusak in Rokitnitz und am Sonntag, den 18.8.2013 um 10.00 Uhr  die Heilge Messe in Bärnwald......

Bärnwald im Adlergebirge, liegt am Osthang des Ernestinenberges (996 m) und am rechten

Ufer der Erlitz auch "Wilde Adler" genannt. Die Gemeinde Bärnwald zählte im Jahre 1939

353 Einwohner und 105 Häuser. Dort gab es eine Schule, eine Sparkasse, eine Finanzwach-

abteilung, ein Postamt, eine Flachsbrecherei und den größten Bauernhof im gesamten

Adlergebirge, die so genannte Schölzerei. Überwiegend gab es in Bärnwald Landwirte. Auch

gab es kleine Geschäfte und Handwerker wie Fleischer, Bäcker, Schuster, Schneider, Schmied

und Kaufmannsläden. Ebenso gab es eine Mühle, die so genannte Kolbe-Mühle und das

Gasthaus "Acksteiner". Die Wallfahrtskirche "Maria-Himmelfahrt" war weit bekannt. Die Kirche

war im Jahr 1733 im Rokokostil erbaut worden. Leider aber 1945 zerstört worden. Die

Anna-Kapelle auf dem Ernestinenberg stand dort bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges und

wurde dann nach Ottendorf gebracht und aufgebaut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kircheninnenraum 2013

 

Bilder von der Kirche mit einer 3-D Ansicht

Genehmigtes Schreiben des tschechischen Außenministers Karel Schwarzenberg

Bericht von der Kirche in Bärnwald in der Sudetendeutschen Zeitung

 

 

 

 

 

 


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